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Hier entsteht eine neue Internetpräsenz zum Thema:

Liebe ist der Schlüssel

die in den nächsten Tagen und Wochen weiter wachsen wird.


Wir möchten alle Liebe empfangen, spüren, erleben. Wir sind so hungrig nach Liebe, dass wir manchmal Kompromisse machen, die wir eigentlich nicht machen sollten weil sie unsere Achtung vor uns selbst untergraben.

Wer Liebe "haben" möchte muss Liebe geben, etwas in Fluss bringen, sich geliebt fühlen.

Aber beißt sich da nicht die Katze in den Schwanz?

Ein weiser Mann sagte einmal "Stelle die Wirkung her und die Ursache wird folgen"...

Das heißt ja, ich soll zuerst mich geliebt fühlen, damit ich geliebt werde?

Darum geht es hier: wie kann ich mich geliebt fühlen?

Zunächst einmal müssen wir uns darüber bewusst werden, dass wir für unsere Gedanken und Gefühle selbst verantwortlich sind.
Das erfordert eine Revolution in unserem Denken und ist sicherlich für manche von uns eine ziemliche Herausforderung!
Ist es nicht sehr viel einfacher, jemand Anderem die Schuld in die Schuhe zu schieben und ihn für unseren Zustand verantwortlich zu machen?
Da gibt es den schönen schwäbischen Satz:

Mein Vadder isch selber schuld, wenn's mich an de Hend friert - hätt' er mir Handschuh' kauft.
(Mein Vater ist selbst schuld, wenn ich an den Händen friere, hätte er mir Handschuhe gekauft.)

;-)

Tja ... natürlich kann ich bei diesem Denken bleiben, wenn ich mich nicht weiterentwickeln möchte.

Aber ich kann auch die Verantwortung übernehmen und mir sagen:
ICH allein bin verantwortlich dafür, wie ich mich fühle.

Dann bin ich nicht mehr das Opfer.

Ein Satz fällt mir ein, den ich vor langer Zeit gehört habe: "nicht die Dinge an sich machen uns krank, sondern unsere Einstellung zu ihnen".

Mit meinen Seminaren möchte ich dazu beitragen, wieder etwas in Fluss zu bringen, was sich angestaut hat. Alte Glaubenssysteme in Frage zu stellen und sie vielleicht sogar aufzulösen.

Ich möchte Anregungen dazu geben, wie wir mit uns selbst liebevoller umgehen können. Nehmen wir uns einfach in Gedanken einmal selbst in den Arm! Ist das schwierig? Tut es gut?

In den Seminaren werden wir lernen, behutsam mit uns umzugehen, uns selbst mit anderen Augen zu sehen, Glaubenssätze aufzulösen und es uns in einer Atmosphäre von gegenseitiger Akzeptanz einfach gut gehen zu lassen.

 

 

 

 

 

 

 


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